Querflöten-Test-Tag mit Powell

Querflöten-Test-Tag mit Powell


Die Geschichte der Firma Powell ist sehr eng mit ihrem Namensgeber Verne Q. Powell verbunden. Powell war Juwelier von Beruf und baute 1910 eine Flöte für sich selbst aus allem, was er an Silber in die Hände bekommen konnte, einschließlich Silberdollar, Uhrgehäuse und Löffel. Diese unglaubliche Meisterleistung im Bereich der Metallbearbeitung brachte ihm die Beschäftigung bei einer Flötenfirma in Boston ein. Er arbeitete dort bis 1926 und verließ das Unternehmen, um sein eigenes Unternehmen zu gründen. Sein Ziel war es, in der Lage zu sein, die weltbesten, französischen Flöten herzustellen. Die Gründung seines eigenen Unternehmens gab ihm die nötige Freiheit, sich völlig der Detailarbeit und der künstlerischen Betätigung hinzugeben.

Die Instrumente wurden augenblicklich als das Beste, was ein Flötist nur spielen konnte, anerkannt, und Flötisten aus der ganzen Welt bekundeten ihre Bewunderung. 1928 stellte er seine erste vollständig aus 14K Gold gefertigte Flöte fertig; bald folgten Piccolos und Altflöten. Um 1930 war die Marke in Orchestern in Boston, Detroit, Philadelphia, Cleveland, Baltimore und New York vertreten. Es gab Flöten, die ihr eigenes Leben hatten: #365, die „Weltausstellungs-“ Platinflöte von William Kincaid, #900, die einzige Flöte die jemals zur Gänze aus 14K Weißgold gefertigt wurde, #1142, die „Signature“ Flöte.

Über die Jahrzehnte wurde die Innovation zu einem der Markenzeichen der Firma Powell. Die erste Firma, die kommerziell die Cooper-Skala herstellte, die erste Firma, die Silber und Gold in der Aurumite-Flöte verband, die erste, die eine 19,5K Rotgoldflöte herstellte.

Die Flöten der 2100 und 3100 Serie wurden in den frühen 90er Jahren entwickelt und führten schließlich zum Debüt der heutigen Conservatory-Flöten. Die erste Conservatory-Flöte wurde 2002 enthüllt, um das 75jährige Bestandsjubiläum des Unternehmens zu feiern und gleichzeitig wurde ein anderes, neues Instrument, die Powell Sonaré Flöte, vorgestellt. Ein Jahr später wurde die Signature Flöte lanciert. Die Jahre 2005 und 2006 sahen brandneue Kopfstückausführungen: das Soloist und das Venti. 2007 meldete Powell eine neue Tonlochextrusionsmethode zum Patent an, welche noch heute angewandt wird. Die einzige handgefertigte Flöte, die im Weltraum gespielt wurde – NASA Astronautin Cady Coleman brachte 2011 ihre Powell Flöte mit zur Internationalen Raumstation.

2016 wurde Verne Q. Powell Flutes, Inc. von Buffet Crampon erworben und schloss sich neun anderen Blasinstrumentenmarken an, um die größte Gruppe von Blasinstrumentenherstellern der Welt zu bilden.

2017 kennzeichnet das 90jährige Bestandsjubiläum dieses charakteristisch amerikanischen Flötenherstellers. Seit der Gründung 1927 durch Verne Q. Powell selbst waren die letzten 90 Jahre durch Innovation, Modernisierung und eine große Hingabe an die Kunst geprägt.

Querflöten-Test-Tag mit Powell


Powell-Produktspezialisten präsentieren die aktuellen Querflötenmodelle

Wir freuen uns, Ihnen am Freitag, den 23. November 2018 die aktuellen Powell-Flöten in unseren Geschäftsräumen vorstellen zu können. Sie werden Gelegenheit haben, die Instrumente zu probieren und sich über Ihre Eindrücke mit den anwesenden Spezialisten von Powell auszutauschen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen!


Beachten Sie auch unsere aktuellen Angebote und Restposten. Bestellungen können jederzeit per E-Mail, über unser Kontaktfomular oder telefonisch (während unserer Geschäftszeiten) unter der Telefonnummer 030-85070574-0 aufgeben werden.

Die Holzbläser in Berlin

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